Tagtraum
Kann deinen Atem spüren
In meinem Gesicht
Versinke in Deinen Augen
Nur wir beide, in unsrer Welt
Bin verloren, willenlos, hilflos
Und doch will ich für immer so sein.
Stehst weit entfernt von mir
Und doch so nah
Sehen uns zum allerersten Mal
Und sind doch so vertraut
Bin glücklich, verliebt, verloren
Und doch will ich für immer so sein.
Hoffe auf einen Blick von dir
Unbekannte Vertraute
Doch du siehst mich nicht
Siehst nicht den Einen unter den Tausend
So trennen sich unsre Wege, unsre Leben.
Wieder bin ich allein und harre dem nächsten Traum
Und doch will ich für immer so sein.

Eine Antwort schreiben